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Anreisekoordinaten
Draisinenbahnhof Zossen:
N: 52°13'03''
E: 13°26'14''

N: 52.218°
E: 13.437°

Draisinenbahnhof Mellensee:
N: 52°11'03''
E: 13°24'13''

N: 52.185°
E: 13.404°  


Bahnhöfe mit Orte und Kilometersteine

Orte, Fotos und Kilometersteine der Bahnhöfe
Kurzgeschichte



Zossen

km 0,00

Die Stadt wurde 1320 erstmalig erwähnt. Ihr Name kommt aus dem Slawischen und bedeutet "Kiefer".

Mellensee - Saalow

km 5,00

Die direkt am Mellensee liegende Gemeinde Mellensee wurde 1430 unter dem Namen Mellen erstmalig erwähnt. Der Name leitet sich von der Mühle her, die einst am Nottefließ betrieben wurde. Der durch den Ort führende Nottekanal wurde um 1600 für den Transport von Ziegelsteinen und Gips erbaut und sichert noch heute eine Wasserverbindung nach Berlin. Hier befindet sich auch eine modernisierte Schleusenanlage. Mellensee wird auch das "Dorf der Fischer" genannt.

Saalow wurde um 1541 gegründet und besitzt eine liebevoll rekonstruierte, denkmalgeschützte Dorfaue (Rundling).
Der Fläming hat seinen Namen flämischen Einwanderern zu verdanken, die vor Jahrhunderten diese Region besiedelten. Und wie deren einstige holländische Heimat ist er ein Land der Mühlen.
Die Saalower Scheunenwindmühle ist in Europa einzigartig. Sie wurde 1866 in Podemus bei Dresden errichtet. Sie stand dann im Erzgebirge, wo sie 1974 abgebrochen und eingelagert wurde. Die Mühlräder werden durch das Nutzen von Zugluft angetrieben. 1981 wurde sie nach Saalow geholt und 1992/93 hier wieder aufgebaut.

Rehagen-Klausdorf

km 7,00

Der um 1250 entstandene Ort erlangte durch zahlreiche Ziegeleien an Bedeutung. Die seit 1890 im Raum Klausdorf/Rehagen entstandene Ziegelindustrie beruhte auf den vorhandenen Ton – und Lehmvorkommen und der technischen Weiterentwicklung des Ziegelbrandes.

Seit dem 18. Juni 2008 ist der Geo-Boden-Pfad Teltow-Fläming in den Sperenberger Gipsbrüchen und den Klausdorfer Tongruben eingeweiht. Nähere Informationen finden Sie auch auf: www.boden-geo-pfad.de

Sperenberg

km 9,50

Sperenberg wurde 1495 das erste mal urkundlich erwähnt. Durch den industriellen Gipsabbau ab 1860 hatte der Ort einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung. Die Gipsbrüche stellen eine geographische Besonderheit dar. Der Salzstock Sperenberg ist der am weitesten im Osten gelegene Salzstock Deutschlands und er ist einer der wenigen, der die Oberfläche durchbrochen hat.

Kummersdorf Gut

km 15,00

Das Kummersdorf – Gut entstand erst 1875 mit der Eröffnung der Königlich – Preußischen – Militäreisenbahn. 1937 wurde der Ort durch eine Wohnsiedlung erweitert. Die Geschichte von Kummersdorf – Gut ist absolut vom Militär geprägt. Es gab kaum ein Kriegsgerät für den 1. und 2. Weltkrieg, dass nicht auf den zwei Schießbahnen und den vielen Versuchslagern von Kummersdorf erprobt wurde.

Schönefeld

km 18,50


Der kleine Ort Schönefeld wurde 1444 zum Ersten mal urkundlich erwähnt. Hier finden Sie eine neoromanische Kirche deren Turm aus dem Jahre 1853 stammt. Leider fiel die Kirche 1907 einem Dorfbrand zum Opfer. Sie wurde wiederaufgebaut und 1911 eingeweiht.

Jänickendorf

km 25,00


Jänickendorf wurde 1285 unter dem Namen Jenkendorff erwähnt. Seit 1861 ist es in der heutigen Schreibweise bekannt.

Werder/Kloster Zinna

km 34,50

Die um 1440 fertig gestellte "Neue Abtei" beherbergt seit 1956 das Museum Kloster Zinna, das neben der Geschichte des von 1170 - 1553 hier bestehenden Zisterzienserklosters auch die Geschichte der 1764 durch Friedrich den Großen begründeten Weberkolonie Zinna darstellt. Es ist die älteste und größte Granitsteinpfeilerbasilika in Norddeutschland. Im Zusammentreffen der prachtvollen Klosterarchitektur mit der schmucklosen preußischen Webersiedlung liegt ein besonderer ästhetischer Reiz des Ortes. Im gleichen Gebäudekomplex erhält man Einblick in die Herstellung des berühmtesten Zinnaer Produktes, des "Klosterbruders". Führungen durch Museum, Klosteranlage und Ort werden nach ihren individuellen Wünschen nach vorheriger Anmeldung gestaltet.

Jüterbog

km 40,00


Jüterbog wurde im Jahre 1007 erstmalig schriftlich erwähnt. Über 100 Jahre später erhielt Jüterbog das Stadtrecht. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadtmauer mit drei Toren und Türmen errichtet. In dieser Zeit entstand auch die Liebfrauenkirche. Von 1300 bis 1500 wurde die Nikolaikirche erbaut und zwischen 1480 und 1510 entstand das Franziskanerkloster mit der Mönchenkirche.



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