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Anreisekoordinaten |
Draisinenbahnhof Zossen:
N: 52.218°
E: 13.437°
Draisinenbahnhof Mellensee:
N: 52.185°
E: 13.404° Draisinenstation Templin:
N: 53.106°
E: 13.480° Draisinenstation Fürstenberg:
N: 53.196°
E: 13.147° |
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Bahnhöfe mit Orte und Kilometersteine
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Orte, Fotos und Kilometersteine der Bahnhöfe Kurzgeschichte |
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Zossen
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km 0,00 |
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Die Stadt wurde 1320 erstmalig erwähnt. Ihr Name kommt aus dem
Slawischen und bedeutet "Kiefer". |
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Mellensee
- Saalow |
km 5,00 |
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Die direkt am Mellensee liegende Gemeinde Mellensee
wurde 1430 unter dem Namen Mellen erstmalig erwähnt. Der Name leitet
sich von der Mühle her, die einst am Nottefließ betrieben wurde. Der
durch den Ort führende Nottekanal wurde um 1600 für den Transport von
Ziegelsteinen und Gips erbaut und sichert noch heute eine
Wasserverbindung nach Berlin. Hier befindet sich auch eine modernisierte
Schleusenanlage. Mellensee wird auch das "Dorf der Fischer" genannt.
Saalow wurde um 1541 gegründet und besitzt eine liebevoll
rekonstruierte, denkmalgeschützte Dorfaue (Rundling).
Der Fläming hat seinen Namen flämischen Einwanderern zu verdanken, die
vor Jahrhunderten diese Region besiedelten. Und wie deren einstige
holländische Heimat ist er ein Land der Mühlen.
Die Saalower Scheunenwindmühle ist in Europa einzigartig. Sie wurde 1866
in Podemus bei Dresden errichtet. Sie stand dann im Erzgebirge, wo sie
1974 abgebrochen und eingelagert wurde. Die Mühlräder werden durch das
Nutzen von Zugluft angetrieben. 1981 wurde sie nach Saalow geholt und
1992/93 hier wieder aufgebaut. |
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Rehagen-Klausdorf |
km 7,00 |
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Der um 1250 entstandene Ort erlangte durch zahlreiche Ziegeleien an
Bedeutung. Die seit 1890 im Raum Klausdorf/Rehagen entstandene
Ziegelindustrie beruhte auf den vorhandenen Ton – und Lehmvorkommen und
der technischen Weiterentwicklung des Ziegelbrandes.
Seit dem 18. Juni 2008 ist der
Geo-Boden-Pfad
Teltow-Fläming in den Sperenberger Gipsbrüchen und den Klausdorfer
Tongruben eingeweiht. Nähere Informationen finden Sie auch auf:
www.boden-geo-pfad.de |
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Sperenberg |
km 9,50 |
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Sperenberg wurde 1495 das erste mal urkundlich erwähnt. Durch den
industriellen Gipsabbau ab 1860 hatte der Ort einen bedeutenden
wirtschaftlichen Aufschwung. Die Gipsbrüche stellen eine geographische
Besonderheit dar. Der Salzstock Sperenberg ist der am weitesten im Osten
gelegene Salzstock Deutschlands und er ist einer der wenigen, der die
Oberfläche durchbrochen hat. |
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Kummersdorf Gut
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km 15,00 |
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Das Kummersdorf – Gut entstand erst 1875 mit der Eröffnung der Königlich
– Preußischen – Militäreisenbahn. 1937 wurde der Ort durch eine
Wohnsiedlung erweitert. Die Geschichte von Kummersdorf – Gut ist absolut
vom Militär geprägt. Es gab kaum ein Kriegsgerät für den 1. und 2.
Weltkrieg, dass nicht auf den zwei Schießbahnen und den vielen
Versuchslagern von Kummersdorf erprobt wurde. |
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Schönefeld |
km 18,50 |
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Der kleine Ort Schönefeld wurde 1444 zum Ersten mal urkundlich erwähnt.
Hier finden Sie eine neoromanische Kirche deren Turm aus dem Jahre 1853
stammt. Leider fiel die Kirche 1907 einem Dorfbrand zum Opfer. Sie wurde
wiederaufgebaut und 1911 eingeweiht. |
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Jänickendorf |
km 25,00 |
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Jänickendorf wurde 1285 unter dem Namen Jenkendorff erwähnt. Seit 1861
ist es in der heutigen Schreibweise bekannt. |
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Werder/Kloster Zinna |
km 34,50 |
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Die um 1440 fertig gestellte "Neue Abtei" beherbergt
seit 1956 das Museum Kloster Zinna, das neben der Geschichte des von
1170 - 1553 hier bestehenden Zisterzienserklosters auch die Geschichte
der 1764 durch Friedrich den Großen begründeten Weberkolonie Zinna
darstellt. Es ist die älteste und größte Granitsteinpfeilerbasilika in
Norddeutschland. Im Zusammentreffen der prachtvollen Klosterarchitektur
mit der schmucklosen preußischen Webersiedlung liegt ein besonderer
ästhetischer Reiz des Ortes. Im gleichen Gebäudekomplex erhält man
Einblick in die Herstellung des berühmtesten Zinnaer Produktes, des
"Klosterbruders". Führungen durch Museum, Klosteranlage und Ort werden
nach ihren individuellen Wünschen nach vorheriger Anmeldung gestaltet. |
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Jüterbog |
km 40,00 |
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Jüterbog wurde im Jahre 1007 erstmalig schriftlich erwähnt. Über 100
Jahre später erhielt Jüterbog das Stadtrecht. Im 13. Jahrhundert wurde
die Stadtmauer mit drei Toren und Türmen errichtet. In dieser Zeit
entstand auch die Liebfrauenkirche. Von 1300 bis 1500 wurde die
Nikolaikirche erbaut und zwischen 1480 und 1510 entstand das
Franziskanerkloster mit der Mönchenkirche. |
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